Robert M. Jacobs
Robert M. Jacobs ist ein pensionierter First Lieutenant der U.S. Air Force mit einer Karriere in militärischen Luft- und Raumfahrtoperationen, der nach dem aktiven Dienst Professor für Rundfunkkommunikation wurde. Stationiert auf der Vandenberg Air Force Base in Kalifornien, bediente er im September 1964 während eines Atlas-Raketentests ein Hochgeschwindigkeits-Teleskop. Der dabei aufgezeichnete Film zeigte laut Jacobs und seinem Vorgesetzten Major Florence Mansmann ein scheibenförmiges Objekt, das den atomaren Sprengkopf-Dummy umkreiste und mit Lichtstrahlen traf, bis dieser zum Absturz kam.
- Pensionierter First Lieutenant der U.S. Air Force; spätere akademische Laufbahn als Professor für Rundfunkkommunikation
- Stationierung auf der Vandenberg Air Force Base in Kalifornien
- Bedienung eines Hochgeschwindigkeits-Teleskops während eines Atlas-Raketentests im September 1964
- Aufnahme eines scheibenförmigen Objekts, das einen Atom-Sprengkopf-Dummy umkreiste
- Objekt emittierte laut Jacobs Lichtstrahlen, die den Sprengkopf zum Absturz brachten
- Film anschließend laut Jacobs und Major Florence Mansmann von CIA-Agenten beschlagnahmt
- Aussage trotz beruflicher Konsequenzen und Spott von Kollegen aufrechterhalten
Jacobs ist für die UAP-Timeline der seltene Fall eines US-Luftwaffen-Offiziers, der behauptet, UAP-Einwirkung auf ein amerikanisches Atomwaffenträgersystem direkt gefilmt zu haben. Dass seine Aussage von Mansmann als seinem damaligen Vorgesetzten bestätigt wurde, macht Big Sur 1964 zu einem der am strengsten dokumentierten Fälle einer möglichen UAP-Beeinflussung nuklearer US-Technik.