29. November 1944🇩🇪Sichtung
Historisch

Deutschland: Foo Fighters von Piloten gesichtet

Vom 14.–28. Dezember 1944 meldeten Nachtjägerstaffeln zahlreiche Lichtkugeln bei Bombenangriffen über Deutschland. Pilot Charlie Horne der 415th Squadron prägte den Begriff „Foo Fighters“ aus einem Comic.

Datum
29. November 1944
Ort / Land
Typ
Sichtung

Hintergrund

Erstes Auftreten

Im Zeitraum 14. bis 28. Dezember 1944 berichteten Nachtjägerstaffeln von vielen leuchtenden Kugeln während Bombenflügen über Deutschland. Die Lichter begleiteten die Maschinen auf mysteriöse Weise.

Namensgebung

Charlie Horne, Pilot und Offizier der 415th Night Fighter Squadron, erfand den Namen „foo fighters“. Er bezog sich auf den Comic „Smokey Stover“ des Zeichners Bill Holman, dessen Held den Satz „where there’s foo, there’s fire“ verwendet.

Zeugen und Kontext

US-Piloten erlebten die Phänomene bei Nachtmissionen im Zweiten Weltkrieg. Bodenradar zeigte keine feindlichen Flugzeuge. Die Sichtungen waren beunruhigend, verhinderten aber keine Aufgaben.

Bedeutung

Die Vorfälle markieren die ersten bekannten UAP-Kontakte mit Militärpiloten und etablierten den Ausdruck „foo fighters“ für vergleichbare Lichter.