GB: Dorothy Kilgallen berichtet über Absturz
Am 22. Mai 1955 behauptete Journalistin Dorothy Kilgallen, britische Experten hätten Wrackteile eines abgestürzten Flugobjekts untersucht, basierend auf einem hochrangigen Beamten. Die Meldung erwähnte kleine Besatzungsmitglieder und wurde mit Lord Mountbatten in Verbindung gebracht, gilt jedoch als fragwürdig.
Hintergrund
Hintergrund
Am 22. Mai 1955 berichtete die US-Journalistin Dorothy Kilgallen in der Los Angeles Examiner, britische Wissenschaftler und Piloten hätten Überreste eines abgestürzten unbekannten Fluggeräts analysiert. Ihre Quelle war ein hoher britischer Regierungsvertreter, der von einer Crew winziger Wesen unter 1,20 Metern Größe sprach.
Schlüsselpersonen und Nachforschungen
Gordon Creighton von Flying Saucer Review prüfte den Fall und hielt Louis Mountbatten, Ersten Seeherrn, für den Informanten. Gerüchte deuten auf eine Cocktailparty bei Mountbatten hin. Die Geschichte galt lange als Falschmeldung.
Beweise und Bedeutung
Trotz Skepsis beleuchten spätere Vorfälle den Bericht neu. Dokumente von Loren E. Gross und Jerome Clark liefern Details. Fehlende harte Belege, doch die Seriosität der Quelle unterstreicht Relevanz im Kontext von UFO-Abstürzen.