Unbekannt: Elizondo warnt Mellon vor UAP-Luftraumverletzungen
Im Januar 2017 informierte Luis Elizondo den ehemaligen Verteidigungsbeamten Christopher Mellon, dass unidentifizierte Luftphänomene regelmäßig den eingeschränkten US-Luftraum seit Jahren verletzen, ohne Kenntnis von Verteidigung und Nachrichtendiensten. Er äußerte Bedenken hinsichtlich Bedrohungen für Marinegruppen und überlegener Fähigkeiten jenseits bekannter US-Technologie.
Hintergrund
Hintergrund
Im Januar 2017 unterrichtete Luis Elizondo, einstiger Leiter des Advanced Aerospace Threat Identification Program (AATIP), den ehemaligen Verteidigungsfunktionär Christopher Mellon über kritische Entwicklungen. Elizondo sprach von häufigen Penetrationen sensibler US-Lufträume durch unerkannte Flugobjekte.
Schlüsselinformationen
Solche Ereignisse passierten nahezu wöchentlich oder öfter seit Langem, fernab des Wissens von Verteidigungsressort und Geheimdiensten. Elizondo sorgte sich um verdeckte Spionage gegen US-Marine-Kampfverbände sowie weitere wesentliche militärische Kapazitäten. Manche dieser Erscheinungen wiesen Fähigkeiten auf, die bekannte US-Systeme übertrafen, sogar geheime Entwicklungen von Lockheed Martin Skunk Works, Boeing Phantom Works und anderen Firmen.
Zeugen und Beweise
Luis Elizondo und Christopher Mellon gelten als Hauptbeteiligte. Mellon, früher stellvertretender Assistentsektor für Nachrichtendienste im Verteidigungsministerium, veröffentlichte Details 2022. Elizondos Erkenntnisse beruhen auf seiner Pentagon-Erfahrung.
Bedeutung
Dieser Informationsaustausch hebt UAP als ernsthafte Sicherheitsrisiken hervor und förderte spätere Veröffentlichungen von Aufnahmen wie FLIR, GIMBAL und GOFAST. Er signalisiert einen Bruch mit bürokratischer Verschleierung in der UAP-Forschung.