Die Sumpfgas-Pressekonferenz - der öffentliche Bruch
Nachdem hunderte Zeugen, darunter Polizisten, über mehreren Ortschaften in Michigan pulsierende Lichter gemeldet hatten, schickte die Air Force Hynek zur Erklärung. Unter Zeitdruck sagte er vor der Presse, es könne sich um „Sumpfgas“ handeln; Journalisten und Politiker, darunter der spätere Präsident Gerald Ford, reagierten mit Hohn. Für Hynek war das ein persönlicher Wendepunkt.
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Hintergrund
Über mehreren Ortschaften in Michigan beobachten hunderte Zeugen - darunter Polizisten - pulsierende Lichter am Himmel. Die Air Force entsendet Hynek zur offiziellen Erklärung. Unter massivem Zeitdruck formuliert er vor Presse und Fernsehen, es könne sich um 'Sumpfgas' handeln. Die Schlagzeilen sind vernichtend. Journalisten und Politiker - darunter der spätere Präsident Gerald Ford - reagieren mit offenem Hohn. Für Hynek ist das der persönliche Wendepunkt: Er versteht, dass seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit an die Air-Force-Erklärungsmaschine verheizt wird.