USA: Kent Jeffrey startet Roswell-Deklaration
Linienpilot Kent Jeffrey verbreitete im März 1994 die Roswell-Deklaration und forderte eine Exekutivorder zur Freigabe von UFO- und außerirdischen Informationen, nachdem Steven Schiff beim Verteidigungsministerium blockiert wurde bezüglich Roswell 1947. Mit Unterstützung von UFO-Organisationen erhielt sie über 20.000 Unterschriften.
Hintergrund
Hintergrund
Im März 1994 reagierte Kent Jeffrey, ein US-Linienpilot, auf die Ablehnung des Verteidigungsministeriums gegenüber Abgeordnetem Steven Schiff bei Nachfragen zum Roswell-Zwischenfall von 1947 in New Mexico. Schiff forderte Unterlagen zu mutmaßlichen Abstürzen, stieß jedoch auf Widerstand.
Die Roswell-Deklaration
Jeffrey verbreitete eine Erklärung, die eine Exekutivverordnung zur Deklassifizierung von US-Daten über UFOs und außerirdische Intelligenz verlangte. Sie wollte Militär- und Zivilpersonen von Sicherheitsedikten in UFO-Angelegenheiten entbinden. CUFOS, MUFON und der Fund for UFO Research unterstützten die Kampagne.
Wirkung und Verbreitung
Über 20.000 Interessierte an UFO-Wahrheit unterzeichneten das Dokument. Es wurde in International UFO Reporter (19, Nr. 2, März/April 1994) und MUFON UFO Journal (Nr. 318, Oktober 1994) publiziert. Dies war ein Meilenstein bürgerlicher Forderung nach Offenlegung.
Bedeutung: Die Initiative verstärkte den Druck auf Behörden zu Roswell und UFOs, trotz Air-Force-Erklärungen zu Ballon-Tests.