Phoenix: Gouverneur Symingtons Alien-Kostüm-Pressekonferenz
Am 19. Juni 1997 präsentierte Gouverneur Fife Symington bei einer Pressekonferenz seinen Stabschef in Alien-Kostüm als scherzhaften „Schuldigen“. Der Auftritt sollte die angespannte Debatte entschärfen, wurde von vielen Zeugen jedoch als Spott verstanden.
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Hintergrund
Ereignis
Am 19. Juni 1997 organisierte Arizona-Gouverneur Fife Symington eine Presseveranstaltung zum Phoenix Lights-Vorfall aus dem März. Er verkündete, man habe den Schuldigen gefunden, und stellte dann seinen großen Stabschef Jay Heiler vor, verkleidet als Außerirdischer, als angeblichen Täter. Symington spottete über die ernste Berichterstattung, während Heiler die Maske abnahm.
Anfragen an Behörden
Symington berichtete von Kontakten zum Kommandanten der Luke AFB bei Glendale, dem Leiter der Arizona National Guard und dem Chef der Arizona Department of Public Safety. Keiner konnte die Lichter erklären.
Spätere Aussagen
2007 wies Symington Erklärungen der Luftwaffe mit Höhenfackeln zurück und betonte als Pilot und Ex-Offizier, das Objekt sehe keinem bekannten Fluggerät ähnlich und Lichter flögen formiert, anders als fallende Fackeln. In der UFO Hunters-Folge vom 10. Dezember 2008 schilderte er militärische Antworten als ausweichendes 'kein Kommentar'. Dieses Ereignis zeigt offizielle Bagatellisierung inmitten ungelöster Sichtungen und Spannung zwischen Humor und Mysterium.[Tucson Citizen, 24. März 2007; Kean, S. 249]