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Clarence Chiles
Clarence Chiles war ein erfahrener Pilot der Eastern Air Lines und ehemaliger Pilot des Air Transport Command. Am 24. Juli 1948 saß er als Flugkapitän einer DC-3 auf dem Passagierflug Houston–Atlanta, als er gegen 2:45 Uhr über der Gegend von Montgomery, Alabama, ein torpedoförmiges, etwa dreißig Meter langes Objekt mit leuchtenden Fenstern beobachtete. Der Fall — heute bekannt als Chiles-Whitted-Begegnung — wurde zu einem der zentralen frühen Luftfahrt-UFO-Fälle und floss in das klassifizierte Dokument „Estimate of the Situation" der U.S. Air Force ein.
- Erfahrener Pilot der Eastern Air Lines und ehemaliger Pilot des Air Transport Command
- Flugkapitän einer DC-3 auf dem Passagierflug Houston–Atlanta
- 24. Juli 1948 gegen 2:45 Uhr in der Nähe von Montgomery, Alabama
- Beobachtung eines torpedoförmigen, etwa dreißig Meter langen, flügellosen Objekts mit leuchtenden Fenstern
- Objekt passierte die DC-3 mit hoher Geschwindigkeit und hinterließ eine blau-orange Abgasflamme
- Kopilot John Whitted bestätigte die Sichtung; Passagier C. L. McKelvie meldete einen hellen Lichtblitz
- Fall von Project Sign untersucht; Teil des klassifizierten „Estimate of the Situation"
Chiles ist für die UAP-Timeline einer der Schlüsselfälle der frühen zivilen Luftfahrt: Ein erfahrener Airline-Kapitän mit bestätigendem Kopiloten und Passagierzeugen trifft nicht nur den Anforderungskatalog glaubwürdiger Zeugenaussagen, sondern floss direkt in die interne Bewertung der U.S. Air Force ein — und wurde damit zu einer der Grundlagen des Estimate of the Situation.