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John A. Samford

🇺🇸Vereinigte StaatenMilitär
Typ
Militär
Nation
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Orgs
United States Air Force

John Alexander Samford (1905–1968) war ein Generalmajor der U.S. Air Force, der als Direktor des Nachrichtendienstes diente und in der UFO-Geschichte vor allem durch die Washington-D.C.-Vorfälle von Juli 1952 hervortritt. Am 29. Juli 1952 führte er die größte Pentagon-Pressekonferenz seit dem Zweiten Weltkrieg, in der er die Radarechos über Washington auf Temperaturinversionen zurückführte — eine Erklärung, die unter UFO-Forschern bis heute umstritten bleibt.

  • Geboren 1905, gestorben 1968
  • Rang eines Generalmajors der U.S. Air Force
  • Direktor des Nachrichtendienstes der U.S. Air Force
  • Zentrale Rolle nach den Washington-D.C.-UFO-Vorfällen des Sommers 1952
  • Bearbeitete öffentliche Bedenken zu Radarechos und visuellen Berichten
  • Leitete am 29. Juli 1952 die größte Pentagon-Pressekonferenz seit dem Zweiten Weltkrieg
  • Erklärte Radarechos mit Temperaturinversionen — Erklärung unter UFO-Forschern umstritten

Samford ist für die UAP-Timeline der Prototyp der staatlichen Dementi-Kommunikation: Ein ranghoher Geheimdienstoffizier, der 1952 live vor der Presse eine physikalische Erklärung anbot, die Jahrzehnte später immer wieder als Muster für problematische UAP-Erklärungsstrategien zitiert wird. Seine Pressekonferenz ist ein historischer Wendepunkt in der amerikanischen UFO-Informationspolitik.

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