Pentagon: UFO-Sichtungen in der Nähe von Atomwaffeneinrichtungen
Ruppelt präsentiert der Pentagon-Führung eine Analyse, die unerklärte Sichtungen in der Nähe von Atomwaffeneinrichtungen und SAC-Basen zeigt und veranlasst eine umfassende statistische Studie.
Hintergrund
Treffen Details
Ruppelt und Col. Frank Dunn (ATIC-Chef) reisten zum Pentagon, um sich mit Maj. Gen. John A. Samford, dem neu ernannten USAF-Direktor für Geheimdienste, zu treffen. Gen. William M. Garland, Samfords Adjutant, bestätigte, dass ATIC die ausschließliche Befugnis für militärische UFO-Untersuchungen hatte.
Wichtigste Erkenntnisse
Ruppelt präsentierte eine vorläufige Analyse, die eine signifikante Korrelation zwischen unerklärten UFO-Sichtungen und sensiblen Militärstandorten aufdeckte, einschließlich Atomwaffenlagereinrichtungen und Strategic Air Command-Basen. Dieses Muster deutete auf mögliche Sicherheitsauswirkungen für klassifizierte Einrichtungen hin.
Offizielle Reaktion
Gen. Samford ordnete ATIC an, eine umfassende statistische Verifizierungsstudie durchzuführen. Dies führte zur Gründung von Projekt WHITE STORK, einem Vertrag mit dem Battelle Memorial Institute in Columbus, Ohio. Das daraus resultierende Unterprojekt (PPS-100) investierte letztendlich $100.000 und bestätigte Ruppelts identifiziertes Muster von Sichtungen in der Nähe strategischer Atom- und Militäreinrichtungen.