USA: WSJ-Bericht über UAP-Desinformation des Pentagons
Journalisten der Wall Street Journal berichteten, dass das Pentagon absichtlich Desinformation über UAP verbreitete, um geheime Waffensysteme zu verschleiern, und stellten Geschichten von Whistleblowern als erfunden dar. Der Artikel bezieht sich auf den bevorstehenden AARO-Bericht und erwähnt Mythen wie Yankee Blue.
Hintergrund
Hintergrund
Am 6. Juni 2025 veröffentlichten Joel Schectman und Aruna Viswanatha im Wall Street Journal einen Beitrag, der andeutet, dass UAP-Whistleblower des Militärs durch bewusste Falschmeldungen des Pentagons getäuscht wurden. Ziel war es, den Fokus von klassifizierten Waffensystemen abzulenken.
Behauptete Desinformationen
Zu den genannten erfundenen Geschichten gehören ein metallisches Material der To the Stars Academy, ein mutmaßliches Hazing-Ritual für frisch ernannte USAF-Führer mit einem Bild eines modifizierten UFOs aus dem Projekt Yankee Blue sowie ein UFO-Foto in einer Kneipe bei Area 51 seit den 1980er Jahren. Die Angaben basieren wahrscheinlich auf Teil 2 des AARO-Historienberichts, erstellt unter Sean Kirkpatrick.
Reaktionen und Folgen
Im September 2025 dementierte das Office of the Secretary of Defense eine Order zur Stoppung von Yankee Blue aus 2023, willigte aber im Dezember in eine weitere Aktenprüfung ein. Stellungnahmen lieferten Robert L. Salas, Baptiste Friscourt, Christopher Sharp und John Greenewald. Teil 1 erschien im März 2024. Das Ereignis beleuchtet Konflikte um Offenheit und militärische Täuschung bei UAP-Fragen.