Garrett-Schätzung: Flugscheiben echt, vielleicht heimisch
US-Luftwaffen-Geheimdienstbericht von Lt. Col. George D. Garrett analysierte 16 Sichtungen von Flugscheiben und kam zu Schluss, dass echte Objekte fliegen, eventuell geheimes Inlandprojekt mit Wissen der Führung.
Hintergrund
Hintergrund
Am 30. Juli 1947 erstellte Lt. Col. George D. Garrett, Offizier für Sammlungen einer Air-Force-Basis, eine informelle Bewertung zu 'Fliegenden Scheiben' aus 16 ausgewählten Meldungen. Dieses Papier, die Garrett-Schätzung, urteilte die Erscheinungen nicht als Fantasie oder natürliche Irrtümer ab.
Kerninhalte
Der Bericht konstatierte, dass echte Gegenstände durch die Lüfte schwebten. Fehlende Nachfragen von Spitzenstellen deuteten auf ein heimisches Projekt hin, von dem Präsident und Höchste Kenntnis hätten. Solche Ermittlungen seien zwecklos.
Verteilung und Reaktionen
Es ging an Gen. George Schulgen sowie J. Edgar Hoover beim FBI, mit Hinweis auf Vergeudung von Ressourcen. Es zeigt frühe militärische Bestätigung realer unidentifizierter Objekte in der Welle von 1947.
Bedeutung
Diese Analyse prägte Anfänge von Project Sign und offenbart Konflikte zwischen Geheimhaltung und öffentlicher Debatte über Flugphänomene.