USA: Keyhoe trifft UFO-Beamte der Luftwaffe
Donald Keyhoe traf im Januar 1950 auf hochrangige Luftwaffen-Pressesprecher, darunter den Direktor und Offiziere, sowie einen Verbindungsmann von Project Grudge. Er erhielt Zusammenfassungen von Project Saucer-Fällen, doch der Zugang zu Originalakten auf der Wright-Patterson AFB wurde abgelehnt.
Hintergrund
Treffen-Details
Anfang Januar 1950 sprach UFO-Forscher Donald Keyhoe mit Gen. Sory Smith, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Luftwaffe, sowie Maj. Jesse E. Stay, Jack T. Shea als Pressesprechern und Maj. Jere Boggs, Pentagon-Verbindungsmann für Project Grudge. Die meisten Fragen richteten sich an Boggs.
Bereitgestellte und verweigerte Unterlagen
Keyhoe erhielt zwei Notizbücher mit Übersichten zu Project Saucer-Ereignissen. Wochen später wurde sein Antrag, Originaldateien auf der Wright-Patterson AFB in Ohio einzusehen, abgelehnt.
Bedeutung
Dieses Gespräch zeigt frühe Versuche ziviler Ermittler, offizielle Militärdaten zu UFOs im Rahmen von Project Grudge zu erhalten. Es unterstreicht mangelnde Transparenz bei Saucer-Berichten und nährt Debatten über staatliche Umgangsweisen. Quellen: Keyhoe 1950, S. 147–167; Powell, Keyhoe, 71–72.