Pentagon: Gen. Garland bestreitet NORAD-UFO-Erkennungen
Am 7. Juli 1966 bestritt Brig. Gen. William C. Garland, stellvertretender Leiter der USAF-Öffentlichkeitsarbeit, in einer Project Blue Book-Besprechung, dass NORAD-Radar Raumschiffe oder außerirdische Fahrzeuge erfasst habe.
Hintergrund
Ereignisdetails
Am 7. Juli 1966 wies Brig. Gen. William C. Garland, stellvertretender Chef der USAF-Öffentlichkeitsabteilung im Pentagon, in einer Project Blue Book-Besprechung Behauptungen zurück, wonach NORAD-Radarsysteme Raumschiffe, interstellare Eindringlinge oder extraterrestrische Fahrzeuge registriert hätten.
Wichtige Zeugen und Rolle
William C. Garland, ein erfahrener Luftwaffenoffizier mit Kommandoposten und einem Masterabschluss in internationalen Beziehungen, war zuständig für Stellungnahmen zu UFO-Themen. Seine Ablehnung fiel in die Arbeit der Air Force Foreign Technology Division, die Tausende Sichtungen ohne Bedrohungspotenzial prüfte.
Kontext und Beweise
Das Ereignis fand im Rahmen von Project Blue Book (1952-1970) statt, dem offiziellen USAF-UFO-Untersuchungsprogramm, das Berichte als identifiziert, unzureichend oder unidentifiziert einstuft. Es gab keine Radarbeweise für außerirdische Ursprünge, passend zu den Schlüssen von Blue Book über fehlende Sicherheitsrisiken oder überlegene Technologie.
Bedeutung
Die Stellungnahme unterstreicht die Bemühungen der USAF, Spekulationen in einer Hochphase von UFO-Meldungen 1966 zu dämpfen und Skepsis gegenüber außerirdischen Hypothesen zu fördern.