5. April 1948🇺🇸Militärische Begegnung
Militärbasis

Pentagon: Gen. Anderson lehnt UFO-Jäger-Alarmvorschlag ab

Am 3. März 1948 lehnte USAF-Maj. Gen. Samuel E. Anderson einen Vorschlag von Col. Howard M. McCoy und Brig. Gen. Charles P. Cabell ab, Jägerflugzeuge an allen Basen dauerhaft für UFOs in Alarmbereitschaft zu halten, wegen zu hoher Kosten und geringer Erfolgsaussichten. Er wies alle Basen an, UFO-Meldungen an Wright-Patterson AFB zu senden.

Datum
5. April 1948
Ort / Land
Typ
Militärische Begegnung

Hintergrund

Entscheidung gegen UFO-Alarm

Am 3. März 1948 lehnte Maj. Gen. Samuel E. Anderson, USAF-Direktor für Pläne und Operationen im Pentagon, einen Vorschlag ab. Dieser kam von Col. Howard M. McCoy und Brig. Gen. Charles P. Cabell. Sie forderten Kampfflugzeuge an allen Basen dauerhaft für UFOs bereit zu halten.

Begründung und Anweisung

Anderson begründete dies mit überhöhten Ausgaben und unwahrscheinlichen Erfolgen bei Abfängen. Er befahl, alle UFO-Daten an die Wright-Patterson AFB in Ohio zu übermitteln. So wurde die Meldung zentralisiert.

Bedeutung

Diese Ablehnung zeigt frühe Zurückhaltung der US-Luftwaffe. Kosten und Effektivität überwogen aktive UFO-Bekämpfung. Die Zentrale in Wright-Patterson festigte deren Funktion bei Untersuchungen, etwa für Project Sign.

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